Pflegerin Fallstudien: Pfleger und Pflegerinnen bei der Betreuung von Patienten mit Alzheimer und Demenz in Ihrem Zuhause

Es kann manchmal sehr schwierig sein, um Hilfe zu bitten, wenn eine geliebte Person an Demenz oder an Alzheimer leidet. Doch dafür sind wir von Betreuung.com da, um klare Schritte von Dienstleistungen darzustellen und Ihnen die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Wir können einen flexiblen Plan mit unseren Pflegerinnen und Betreuern erstellen und die richtige Pflegerin für die bestimmten Erkrankungen, Vorlieben und Lebensstil der Patienten vermitteln.

Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte unserer Kunden über die Pflege und Unterstützung, die unsere Pflegerinnen und Betreuerinnen ihnen bequem von zu Hause aus, bieten.

Pflegerin Susanne für Hans mit Parkinson – Fallstudie

Hans lebt zu Hause mit seiner an Demenz erkrankten Frau Linda. Er hat Probleme mit der Sprache und Bewegung und aufgrund von Lindas Demenz ist ihr Kurzzeitgedächtnis gestört. Sie kann nicht verstehen und sich daran erinnern, warum Hans diese Probleme hat.

Dies alles ist sehr frustrierend für das Paar, was immer wieder zu Auseinandersetzungen führte, sodass die Kinder des Paares sich schon überlegten, ob es nicht besser wäre, die beiden zu trennen. Doch trotz gegenseitiger Frustrationen aufgrund ihrer individuellen Bedürfnisse und Abhängigkeit voneinander, wollen sie unbedingt zu Hause zusammenbleiben.

Der Sohn der Familie wandte sich mit diesem Anliegen an Betreuung.com und wir haben daraufhin ein Pflegepaket für das Paar zusammengestellt. Dabei ging es in erster Linie darum, Hans bei seiner Mobilität zu helfen und seine Kommunikation mit Linda zu verbessern. So entstanden weniger Konflikte zwischen den beiden.

Da unsere Pflegerin Susanne sowohl mit der Krankheit Demenz als auch mit Parkinson viel Erfahrung hat, war sie die geeignete Person für das Ehepaar. Sie kümmerte sich in erster Linie darum, wo es Konflikte gab und löste diese auf. Sie entlastete beide und unternahm alles, damit kein Konflikt zwischen dem Paar entstand. Sie gingen gemeinsam spazieren und arrangierte einen wöchentlichen Spieleabend und unterstützte sie bei allen anfallenden Aufgaben. So konnte ermöglicht werden, dass sie trotz all dieser Umstände wieder zufrieden in ihrem Zuhause bleiben konnten.

Pflegerin Ursula und die schwierige Situation von Albert mit Diabetes – Fallstudie

Als wir von der Tochter von Albert hörten, die sich hilfesuchend an Betreuung.com wandte, dass Albert durch den Diabetes äußerst deprimiert und sich ausgeschlossen fühlte, kümmerten wir uns sofort darum, die richtige Lösung zu finden.

Albert war durch seinen extremen Diabetes, den er hatte, äußerst deprimiert, sein Blutzuckerspiegel war sehr hoch. Er hielt sich nicht an seine zuckerarme Diät und nahm auch seine Medikamente nicht regelmäßig ein. Er kümmerte sich nicht mehr um sich selbst und fing an immer mehr an sich und am Leben zu verzweifeln.

Der ambulante Pflegedienst, der einmal täglich kam, um die Medikamenteneinnahme zu kontrollieren, kooperierte ebenso mit uns und wir kamen dem Wunsch seiner Tochter nach und suchten die richtige Pflegerin für ihn bei uns aus.

Ursula, die eine Zusatzausbildung in Ernährungsberatung hat, war die richtige Person für ihn. Der Ernährungsberater von Albert hatte einen Ernährungsplan erstellt, den die Pflegerin Ursula umsetzte. Sie kaufte zusammen mit Albert ein, kochte und sorgte dafür, dass der Blutzuckerspiegel dadurch nicht hochstieg.

Zudem machte sie mit ihm zusammen, um ihn aus der Depression zu bringen, Spaziergänge, Besuche von Freunden oder sie gingen gemeinsam ins Kino.

Pflegerin Ursula gab sich auch Mühe, Albert die Zusammenhänge zu erklären, indem sie gemeinsam im Internet recherchierten, damit er ein besseres Verständnis für seine Krankheit bekam. Er verstand allmählich, dass sich zuckerhaltige Nahrung schlecht auf ihn auswirkte und akzeptierte seinen Zustand immer mehr.

Albert sagt heute: „Ohne die liebevolle Pflege und Aufklärung von Ursula hätte ich mich wohl vollends aufgegeben. Ich bin froh, so eine liebe Perle an meiner Seite zu haben.“

Altenpflegerin Brigitte bei der 78-jährigen dementen Elisabeth – Fallstudie

Elisabeth (78) leidet an unspezifischer Demenz. Durch besorgte Nachbarn wurde der Sohn von ihr verständigt, der nur alle Vierteljahre zu Besuch kommen kann. Er fuhr die 500 km zu seiner alleinlebenden Mutter und stellte fest, dass sich ihr Zustand zunehmend verschlechtert hat.

Da es ihm beruflich nicht möglich ist, sich um seine Mutter zu kümmern und Elisabeth auch auf keinen Fall in ein Pflegeheim wollte, hat er uns von Betreuung.com kontaktiert.

Pflegerin Brigitte, die viel Erfahrung mit dementen Patienten gesammelt hat, schien die beste Lösung für Elisabeth zu sein. Sie zog in die geräumige Wohnung von Elisabeth und stellte fest, dass das Wichtigste für die Patientin wieder eine Routine im Leben war, um sich besser orientieren zu können. All die Dinge, die sie liebte, mit Freude zu tun und gleichzeitig einen guten Standard von persönlicher und häuslicher Hygiene sowie einer gesunden Ernährung beizubehalten.

Elisabeth liebt Hunde und hat ihren eigenen leider vor einem Jahr verloren, mit dem sie viel spazieren ging. Doch ab sofort ging Brigitte mit ihr in einen Hundepark, wo Elisabeth wieder alte Freunde traf und viele nette Gespräche (auch ohne ihren Hund) führte. Durch Pflegerin Brigittes Unterstützung konnte sie wieder Freunde besuchen, da sie sich alleine leicht in den Straßen verirrte. Alle von ihr gewählten Ausflüge, die sie immer schon so liebte, wurden zusammen gemacht.

Die Pflegerin organisierte zudem einen Friseur und eine Fußpflege, die zu ihr nach Hause kam, kümmerte sich um die Wäsche und die häusliche, sowie die körperliche Pflege von Elisabeth. Ebenso kümmerte sie sich um eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, da Elisabeth sich überwiegend von Fertiggerichten ernährte. Auch dies tat ihrer Gesundheit sehr gut.

Elisabeth blühte schlichtweg wieder auf. Durch die eingeführte Routine, die hygienischen und sozialen Veränderungen führten dazu, dass die Depressionen verschwanden. Elisabeth war voller Freude und konnte sich sogar wieder an Dinge erinnern, die sie vorher vergessen hat.

Ihr Sohn sagt: „Ich habe meine Mutter nicht mehr wieder erkannt, sie war wie ausgewechselt. Ich bin so dankbar, dass es so gute Pflegerinnen wie Brigitte gibt. Dies kann das Leben eines Menschen komplett zum Besseren verändern.“

Fallstudie – die 80-jährige Sophia und die Altenpflegerin Emilia

Sophia war bereits in einem Pflegeheim, als ihre Freundin uns von Betreuung.com kontaktierte. Sophia kam dort nicht gut zurecht, sie fühlte sich isoliert und einsam. Ihre Freundin Anette war sehr besorgt, da sich Sophie immer mehr zurückzog und keinen guten Eindruck machte.

Sophia wollte nach Hause, sagte sie. Zusammen mit ihrer Freundin beschlossen sie, dass eine Pflege zu Hause rund um die Uhr auf jeden Fall besser wäre, als weiter in dem Pflegeheim zu bleiben. Anette wollte Sophia wieder glücklicher und mit Lebensfreude sehen, so wie sie vorher war. Wir suchten die Pflegerin Emilia für sie aus, die wie zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Sophia passte, die daraufhin bei ihr einzog.

Freundin Anette empfing Emilia, die berichtete ihr, dass sich in dem Pflegeheim wenig um die Mobilität ihrer Freundin gekümmert wurde und sie oft stundenlang nicht aufgestanden sei. Vor dem Eintritt in das Pflegeheim vor 4 Monaten war sie noch viel mobiler und lebensfreudiger. Sie schaffte es nun gar nicht mehr alleine, sich um den Haushalt, um ihr Essen und um sich selbst zu kümmern. Diese Aufgaben, Spieleabende und das Vorlesen von Sophias Lieblingsgedichten taten ihre Wirkung. Sophia blühte zunehmend auf und freut sich nun wieder ihres Lebens.

Sophia kann nun wieder ein paar Schritte ganz alleine gehen, schiebt dabei ihren Rollstuhl und macht große Fortschritte, die Distanzen immer ein Stückchen weiter zu erhöhen. Die psychische Veränderung und die allgemeine Verbesserung ihres Wohlbefindens sind ihr anzusehen. Sie ist glücklich, wieder selbstbestimmter sein zu können und freut sich sehr über die tolle Pflege von Emilia.

Sie sagt: „Es ist so schön, wieder zu Hause zu sein und so wunderbar von meiner lieben Pflegerin Emilia betreut zu werden. Alles ist wunderbar, es ist kein Vergleich zu dem Pflegeheim, in dem ich war. Wenn ich das früher gewusst hätte, hätte ich mich gleich dazu entschieden und wäre gar nicht erst hingegangen.“

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